28.3.2011: Das wahre Unplugged-Gefühl

Vergangenen Samstag spielte ich in München auf einer Geburtstagsfeier in einem kleinen Café. Beim Soundcheck eine Stunde vor Beginn des Auftritts gab dann die Anlage Ihren Geist auf und wir wußten nicht, woher auf die Schnelle was Neues besorgen. Also beschloss ich, da es ein wirklich kleiner Raum war, einfach mal den viel strapazierten Begriff "Unplugged" wortsinnlich in  die Tat umzusetzen und spielte, passend zum Tag der Deutschland-weiten Anti-Atomkraft-Kundgebungen, komplett ohne Strom (mal abgesehen von der Beleuchtung). Nur Meine Stimme und meine Gitarre. Fehlte nur noch das Lagerfeuer, aber darauf haben wir aus brandschutztechnischen Gründen verzichtet. Es war ein großes Vergnügen.